Ehemaliger israelischer Botschafter in Deutschland fordert Ende der Besatzungspolitik in Gaza

Der ehemalige Botschafter Israels in Deutschland, Avi Primor, kritisiert im Exklusiv-Interview mit Kopp Online die Politik seines Landes gegenüber den Palästinensern und das Vorgehen Israels im Gazastreifen. Konvois und Besuche zu unterbinden sei ein Fehler und höchst überflüssig. Das habe er schon immer gesagt, jetzt würden es langsam auch die Offiziellen in Tel Aviv einsehen. Es gäbe zum Ausgleich mit den Palästinensern und zu einem eigenen Staat der Palästinenser keine Alternative, da sich aufgrund der Bevölkerungsentwicklung der arabischen Einwohner aus dem jüdischen Staat Israel demographisch sonst mittelfristig ein arabischer Staat entwickeln würde.

130 Staaten haben Palästina als Staat anerkannt, in den Grenzen von 1967 und fast täglich

werden es mehr. Noch in diesem Jahr solle es zur Ausrufung des Palästinensischen Staates

kommen, so der Botschafter von Israel. Natürlich erwähnte er Michael Grant gegenüber auch, das die der Rechtsnationalistischen Regierung Israels nicht gefalle.

 

 


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Videos – Kopp-Verlag.Nigel F.

Zerfall des Euros, Demokratie und

Volksentscheid

 

 


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Übersetzte Neujahrsrede


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Nachrichten 27.11.2010

Ja so schleicht man sich ein in unser Privatleben und macht aus uns Menschen nach Orwells Modell

 

 


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Nachrichten 26.11.2010

 

Kampagne ruft zum Boykott großer US-Banken auf

Das ist pure Volksverdummung« – Interview mit Michael Grandt

 

Udo Ulfkotte: Die bekannten Indizien zeigen, dass ein Zusammenbruch der Euro-Währung langfristig nicht vermieden werden kann. Was aber wird der Auslöser für diesen Zusammenbruch sein? Und wann wird er kommen?

Michael Grandt: Der Auslöser wird die exorbitante Verschuldung verschiedener Euro-Staaten und ihrer Banken sein. Schon längst ist die EU zu einer Transfergemeinschaft geworden, das heißt, die reichen Länder, vornehmlich Deutschland, müssen die schwachen Länder immer wieder finanziell unterstützen. Das geht auf Dauer nicht gut. Man kann aus wirtschaftlich ungleichen Staaten nicht eine europäische Wirtschaftsmacht machen. Der Fehler liegt in der Konstruktion der EU, die zwar eine politische Gleichmacherei versprach, aber den ökonomischen Sektor weitgehend ignorierte. Wir sehen das an den de facto bankrotten Ländern wie Griechenland und jetzt aktuell Irland. Portugal und Spanien werden innerhalb von ein oder zwei Jahren folgen, dann stehen die osteuropäischen Staaten an. So wird es weitergehen, deshalb gebe ich dem Euro noch etwa fünf bis zehn Jahre.

Udo Ulfkotte: Wäre der Austritt Deutschlands aus der Eurozone die Lösung der Euro-Krise?

Michael Grandt: Aus der Eurozone vielleicht nicht, aber aus der Währungsunion. Aber das wird zunächst kein Grund zum Jubeln sein, denn die darauf folgende Währungsreform wird das Geld der Menschen entwerten. Nach einer Übergangszeit wird sich dann eine DM2 an den internationalen Märkten durchsetzen, wenn Kritiker dies auch als unwahrscheinlich sehen und immer wieder das Argument bringen, durch den Euro sind wir Exportweltmeister gewesen. »Gewesen«, darauf lege ich die Betonung. Mit der alten DM waren wir lange Jahre Exportweltmeister.

Udo Ulfkotte: Die Szenarien sehen für die Zukunft nicht gut aus. Haben die Bundesbürger und ihre Kinder überhaupt noch eine Chance, aus den ganzen Schuldenfallen herauszukommen, ohne alles zu verlieren?

Michael Grandt: Meiner Meinung nach nicht. Die ganzen europäischen Hilfspakete verlagern die Probleme nur in die Zukunft. Das ist clever, denn so sind diejenigen, die jetzt regieren, weitgehend aus der Verantwortung und aus der Schusslinie. Es wird die Zeit kommen, wo der deutsche Steuerzahler auf die Straße geht, weil er nicht mehr bereit ist, für das Unvermögen der anderen Euro-Staaten zu bezahlen. Aber erst in zehn oder 15 Jahren kommt die Generalabrechnung, dann heißt es: noch weniger Sozialleistungen, noch mehr Steuern, eine immer größere Enteignung von Privatvermögen und eventuell sogar ein Währungsschnitt. Unsere Kinder werden es noch viel schwerer haben und die innere Sicherheit wird nicht mehr gewährleistet sein, wie Sie es ja selbst in ihrem Bestseller Vorsicht Bürgerkrieg beschrieben haben.

Udo Ulfkotte: Wenn weder Sparguthaben sicher sind, noch Rentenpapiere, Lebensversicherungen oder Festgelder – wie schützt man sich denn dann noch einigermaßen? Früher hat man einem Kind ein Sparbuch geschenkt, ergibt das heute noch einen Sinn?

Michael Grandt: Das ist eine gute Frage, die schwer zu beantworten ist. Denn sicher ist: Nichts mehr ist sicher. Immobilien und Edelmetalle können eine tragende Säule sein. Doch auch hier muss man aufpassen. Vorsichtig wäre ich jedoch bei langlaufenden Verträgen. Wer kann schon wissen, was in 15, 20 oder 30 Jahren mit dem Geld passiert, das man brav jeden Monat einbezahlt hat? Ein individueller Mix aus Edelmetallen, Rohstoffen, Immobilien, Grundstücken und Tagesgeld wird die beste Lösung sein. Aber man muss jede einzelne finanzielle Situation genau und seriös analysieren. Eine Pauschalantwort kann ich so nicht geben.

Udo Ulfkotte: In Argentinien hat es 2002 einen Bankrun gegeben, in Russland 1998. Und in beiden Ländern leben die Menschen auch weiterhin. Werden die Europäer es genauso verkraften oder wird es hier schlimmer?

Michael Grandt: Das lief dort auch nicht ohne soziale Unruhen ab. Ich denke, das Gewaltpotenzial, das in der Gesellschaft schlummert, ist heute größer als vor zehn oder 15 Jahren. Zurecht kritisieren viele Menschen, dass die Verursacher der Krise ungeschoren davon kommen, während der »kleine Mann« die Zeche zahlen muss. Das wird auf die Dauer den sozialen Frieden in Europa ganz massiv gefährden. Schon jetzt gibt es ja Ausschreitungen in den Ländern, die harte Sparmaßnahmen beschlossen haben. Aber die Einsparschrauben werden immer noch fester angezogen und so wird die Stimmung immer explosiver werden. Auch bei uns.

Udo Ulfkotte: In welchem Land der Welt würden Sie heute noch Geld deponieren, um dann ruhig schlafen zu können? Hat die Globalisierung nicht jeden Ort der Welt zum finanziellen Risikozentrum gemacht?

Michael Grandt: Sie haben recht, kein Land der Welt ist heute mehr sicher. Natürlich gibt es vermeintlich sichere Länder wie die arabischen Staaten oder Inseln in der Karibik, aber vor zehn Jahren hätte auch niemand gedacht, dass die Schweiz ihr Bankgeheimnis einmal weitgehend aufgeben wird. Die Schweiz hat sich seit 100 Jahren dadurch definiert, und aufgrund des Druck der EU, vornehmlich Deutschland, das meiste davon aufgegeben. Durch die Globalisierung können bestimmte Staaten so viel wirtschaftlichen, finanziellen und politischen Druck auf die einzelnen Länder ausüben, dass diese früher oder später nach deren Pfeife tanzen. Also auch hier gilt: Nichts mehr ist sicher.

Udo Ulfkotte: Wie reagieren eigentlich die Eliten auf Ihre Veröffentlichungen? Erst der Bestseller Der Crash der Lebensversicherungen, dann Der Staatsbankrott kommt!? Immerhin hat sogar die renommierte Wirtschaftswoche Ihren Titel Der Crash der Lebensversicherungen auf dem Titel der Zeitschrift groß übernommen. Ändert sich da etwas Ihnen gegenüber?

Michael Grandt: Nein, viel konnte ich davon bisher nicht spüren, nur dass man einige meiner Thesen und Aussagen einfach übernimmt, ohne sich aber auf mich zu beziehen. Zwar sind die von Ihnen angesprochenen Bücher lange Zeit auf den Bestsellerlisten gewesen, aber man hat sie nicht, wie bei anderen, deswegen groß besprochen oder darauf aufmerksam gemacht. Es gab zwar hier und da mal ein Interview im Fernsehen oder im Radio, aber im Großen und Ganzen wurde und werde ich ignoriert. Hier zeigt sich wieder die Angst der Mainstreampresse vor politisch unkorrekten Publikationen. Politisch korrekte Bücher mit einer Auflage von 5.000 Stück werden frenetisch bejubelt und überall besprochen, andere, die nicht in das Schema passen, aber vielleicht eine Auflage von 80.000 oder 100.000 haben, werden ignoriert. Ich habe es vor allem meinen treuen Lesern und dem Mut meines Verlegers zu verdanken, dass sich meine Bücher gut verkaufen. Viele Zuschriften zeigen mir, dass ich den Nerv der Menschen getroffen habe. Zudem kann ich jede Aussage auch belegen. Die Leser lassen sich von den Mainstreammedien immer weniger für dumm verkaufen – und das ist gut so.

Udo Ulfkotte: Wie reagieren Professoren, wenn Sie Vorträge vor Ihnen halten wie etwa in Dresden?

Michael Grandt: Bei meinen Vorträgen bekomme ich ein überwiegend positives Feedback. Der Grund ist fast immer der gleiche: Solche klaren und ungeschminkten Worte hört man in den Systemmedien nicht. Mich wundert es also nicht, dass die Zeitungen immer weniger Auflage verkaufen. Zwischenzeitlich sind viele Leser nicht mehr daran interessiert, selektierte und ideologisch verfärbte Informationen zu konsumieren. Bestes Beispiel hierfür sind die monatlich präsentierten Arbeitslosenzahlen. »Unter drei Millionen« wird uns verkauft, in Wirklichkeit aber werden fast zwei Millionen Menschen einfach nicht mehr als arbeitslos in der Statistik geführt, obwohl sie es de facto sind. Das ist pure Volksverdummung.

Udo Ulfkotte: Haben Sie eigentlich Ihr Leben in den letzten Monaten auch selbst verändert?

Michael Grandt: Ich bin noch vorsichtiger und skeptischer geworden und glaube grundsätzlich nichts mehr, was uns Politiker und Konsorten über ihre Medien weismachen wollen. Deshalb recherchiere ich immer nach den wahren Hintergründen zu brisanten Themen. Die Leser vom Kopp Verlag werden also auch weiterhin von mir hören.

Udo Ulfkotte: Ich danke für das Gespräch.


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Wenn nicht mehr Zahlen…

Wenn nicht mehr zahlen und Figuren
sind Schlüssel aller Kreaturen,
wenn die, so singen oder küssen,
mehr als die Tiefgelehrten wissen,
wenn sich die Welt ins freie Leben
und in die Welt wird zurückbegeben,
wenn dann sich wieder Licht und Schatten
zu echter Klarheit werden gatten
und man in Märchen und Gedichten
erkennt die wahren Weltgeschichten,
dann fliegt vor einem geheimen Wort
das ganze verkehrte Wesen fort.

Novalis (aus Heinrich von Ofterdingen)

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Telepatie

Da ich bereits vor 20 Jahren in dem Bereich eigene Test gemacht habe mit erstaunlichen ergebnissen, jkann ich nur sagen, es gibt Energien und Energieträger, die der Allgemeinheit bewußt vorenthalten werden.


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Prophezieungen

Drei indianische Mythen und eine noch nie zuvor auf Deutsch veröffentlichte Prophezeiung
Fabio R. de Araujo
In meinem Buch »Prophezeiungen über das Ende der Welt«, in dem einige Kapitel über Mythen enthalten sind, habe ich auch einen interessanten Mythos aufgenommen, der noch nie zuvor auf Deutsch veröffentlicht worden ist. Im vorliegenden Artikel werden wir drei weitere Mythen und eine Prophezeiung betrachten, die das Ende der Welt zum Thema haben und die weltweit noch in keinem Buch herausgebracht wurden, mit Ausnahme einer 1986 in Brasilien erschienenen Zeitschrift. (1) Das Interessante daran ist, dass diese Mythen von einem Deutschen namens Curt Unckel zusammengetragen wurden, der etwa 40 Jahre lang in Brasilien lebte. Viele dieser Mythen sind der Wissenschaft nach wie vor unbekannt.
Der Deutsche Curt Unckel wurde 1883 geboren und ging 1905 nach Brasilien. Im Internet findet man nicht viel über ihn, wenngleich in mehreren Sprachen ein Wikipedia-Eintrag über ihn existiert, und zudem sind in Deutschland einige Bücher über ihn veröffentlicht worden. Später wurde Curt Unckel so etwas wie das Pendant dessen, was Franz Boas in den USA war – der Vater der brasilianischen Anthropologie, der Vater der brasilianischen Ethnologie und vieles mehr.

Curt Unckel oder auch »Nimuendajú« (vorn links sitzend) bei einem Stamm der Canela-Indianer (1930).

Nach seiner Ankunft in Brasilien beschloss Curt Unckel, Indianerstämme zu erforschen, und so lebte er viele Jahre lang bei dutzenden brasilianischen Stämmen in verschiedenen Regionen Brasiliens und lernte ihre Sprachen und Bräuche. Auch nahm er an mehreren archäologischen Erkundungsreisen teil, die von europäischen und brasilianischen Museen unterstützt wurden. Die dabei gesammelten Stücke finden sich heute in Museen weltweit, darunter auch in Deutschland. Unckel trug in Brasilien etwa 300 Mythen zusammen, und diese Mythen liegen heute leider vergessen in einer kleinen Bibliothek, die Unckels Sammlung nach dessen Tod erwarb. Unckel starb in den 1940er-Jahren in den Tiefen des brasilianischen Urwalds. Sein Leichnam wurde später zurück nach Jena überführt, wo er im Paradiespark beigesetzt wurde.
Der in der Schweiz geborene Alfred Metraux, einer der bedeutsamsten Anthropologen des 20. Jahrhunderts, schrieb einst, dass er dem Tag entgegen fiebere, an dem die von Curt Unckel zusammengetragenen Mythen endlich veröffentlicht würden – was aber leider nie geschah. Zumindest ein Teil von ihnen findet sich nachfolgend.
So zum Beispiel eine Prophezeiung über das Ende der Welt, die von den Santa-Rosa-Indianern im brasilianischen Bundesstaat Bahia stammt:
»Es wird nicht mehr lange dauern, und die Welt wird zu Ende gehen. Dann wird das Land erzittern und stöhnen. Es wird brennen und in sich zusammenstürzen. Die Sonne wird sich verdunkeln, und in dieser Finsternis werden viele wilde Tiere hervorkommen und die Menschen verschlingen. Wenn die ganze Erde verbrannt ist, wird das Meer sich über sie ergießen und sie abkühlen. Dann wird eine neue Welt beginnen. Die Erde wird sich in Blumen kleiden, und die Engel werden herabsteigen.«
Der folgende Mythos stammt von den Kamaka-Indianern und erzählt von einem regenreichen Sturm und dem vorübergehenden Verschwinden von Sonne und Mond. Curt Unckel erhielt diesen Mythos 1938 von einer alten Frau, die sowohl die Sprache als auch die Traditionen der Kamaka kannte, weil sie die letzte Überlebende des Stammes war, der im 20. Jahrhundert ausstarb:
»Sonne und Mond gingen zusammen umher. Es regnete sehr stark und ohne Pause. Sie fanden eine Höhle in einem Felsen und suchten dort Obdach vor dem Sturm. Der Mond sprach: ›Bruder, es scheint so, als würde die Höhle sich schließen.‹ Kaum hatte er die Worte ausgesprochen, da fügten sich die Steine am Eingang zusammen, und Sonne und Mond steckten in der Höhle fest. Die Sonne verwandelte sich in einen kleinen Käfer und entkam durch einen Spalt, doch der Mond blieb in der Höhle gefangen.«
Ein weiterer Mythos, der ebenfalls von den Kamaka stammt, handelt von einer Verdunklung der Sonne und einem weltweiten Feuer:
»Vor langer, langer Zeit starb die Sonne. Sie verdunkelte sich, und auf der ganzen Erde herrschte Finsternis. Alle Tiere schlossen sich zusammen, um die Menschen zu töten. […] Feuer fiel vom Himmel, und die Wälder brannten. Die Menschen, die vor dem Feuer ans Wasser flohen, starben dennoch, weil die Gewässer austrockneten. Ein Mann hatte die Katastrophe vorhergesehen. Er grub ein tiefes Loch in den Boden, schleppte Wasser hinein und blieb mit seiner Familie dort. Er bedeckte den Eingang und wartete auf das Erlöschen des Feuers. Der Mann war ein Priester, und mit seinen magischen Formeln erweckte er die Sonne wieder zum Leben.«
Dann gibt es noch einen Mura-Mythos über die Sintflut. Die Mura sind ein Stamm, der noch heute in den Amazonaswäldern lebt. Etwa 10.000 dieser Indianer leben heute am Fluss Madeira. Dieser Mythos wurde 1926 aufgeschrieben:
»Der Wasserspiegel begann zu steigen. Die Menschen flohen auf der Suche nach einem Ort, an dem sie überleben konnten. Sie fanden einen hohen Berg, stiegen hinauf und ernährten sich von den Tieren, die ebenfalls an diesen Ort geflüchtet waren. Als das Wasser schließlich schwand, fanden die Menschen nicht mehr zurück in ihre Heimat, weil ihr Weg sie zu weit von dort weggeführt hatte, doch ein Priester führte sie schließlich zu dem Platz, an dem ihr altes Dorf gestanden hatte.«

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Neues Zeitalter, neue Zeiten
Fabio R. de Araujo
Ist das Neue Zeitalter bereits angebrochen oder steht es uns noch bevor?

Ist bereits ein Neues Zeitalter angebrochen – oder befinden wir noch immer in einem »Alten« Zeitalter? Noch vor 100 bis 150 Jahren lebten die Menschen vorwiegend auf dem Land und hielten Kühe und andere Nutztiere. Dann hielt die Elektrizität Einzug und Bürgersteige und andere moderne Dinge entstanden, die eine Grenze zwischen Stadt und Land zogen. Immer mehr Menschen wanderten vom Land in die Stadt ab, weil diese viele Annehmlichkeiten bot, und damit ließen sie auch ihre alte Lebensweise zurück. Aber ist damit auch eine neue Zeit angebrochen – oder steht uns das Neue Zeitalter noch bevor?
Die folgenden Prophezeiungen sind nur einige von denen, auf die man in der westlichen Welt häufiger stößt und die Aufschluss über einige besondere Merkmale des Neuen Zeitalters geben:
– Manche Muslime glauben, dass sich ein schwarzer Nebel von Syrien aus über den gesamten Erdball ausbreiten wird. Dadurch, so glauben sie, werden alle Muslime sterben und nur die schlechten Menschen (also die Christen) werden überleben.
– Einer Prophezeiung christlichen Ursprungs zufolge wird es einen großen Krieg geben, und die Überlebenden werden ein neues Christentum, ein neues Paradies erschaffen. Dieses soll angeblich das wahre Christentum sein, und es soll mit der Zweiten Ankunft von Jesus Christus einhergehen.
– Einigen auf spiritistischem Wege erlangten Prophezeiungen zufolge wird ein neues System unter einer christlich orientierten Regierung eingeführt werden. Diesem System wird ein tiefgreifender sozialer Wandel um das Jahr 2050 vorausgehen, der in Deutschland seinen Anfang nimmt, sich über ganz Europa und später eventuell über die gesamte Welt ausbreitet. Dieses neue System soll etwa 1.000 Jahre lang bestehen, so die Geister, die die Prophezeiung übermittelten.

Das Neue Zeitalter bzw. das Zeitalter der Menschheit, wie Spiritisten es sehen
Die durch Geister übermittelten Prophezeiungen künden von einer tiefgreifenden weltweiten Veränderung, die auf zwei große Katastrophen folgt, wobei es heißt, dass die erste ein Krieg und die zweite eine Naturkatastrophe sein werde. Die Überlebenden werden laut den Prophezeiungen ein vollkommen neues System erschaffen, das sich stark vom Kapitalismus unterscheidet.

Das norwegische Medium W.L. Prenck sagte 1973: »[In diesem System] wird jeder ein Anrecht auf Bildung, Arbeit, ein Haus und gutes Essen haben. Aber jeder wird hart dafür arbeiten und sich völlig verausgaben müssen. Alle Abläufe werden einem bestimmten Programm folgen. Geld anzuhäufen wird als absurd betrachtet werden. Alle 25 Jahre wird der Kreislauf wieder von vorne beginnen. Geld wird es zwar geben, aber es zu horten, wird als undenkbar gelten. Armut und Reichtum sind die beiden Dinge, die die Erde vergiften. In der Zukunft wird es diese Gifte nicht mehr geben. Der Mensch kann ohne Ideale nicht leben, aber das einzige Ideal, das es im Zeitalter der Menschlichkeit noch geben wird, ist das Ideal des Friedens. Zudem wird der Mensch zu einer tiefen Wahrheit finden: Alle Krankheiten gehen vom Geist aus. Wenn der menschliche Geist Frieden gefunden hat, gibt es auch keine Krankheiten mehr. Wenn der Körper krank ist, gilt es den Geist zu heilen, nicht den Körper.«
L. Slidavic aus Kroatien verkündete 1968: »Das neue politische Modell, das im Russland der Zukunft umgesetzt werden wird, ist eines, das in der Vergangenheit bekämpft wurde. Nun wird es eine triumphale Rückkehr erleben. Als Vorbild wird Deutschland dienen, aber ein neues Deutschland.«
Und der Schweizer L. Helmut teilte 1952 mit: »Im Gesetz des Ewigen ist nur Platz für die Guten. Für die Masse wird es kein Entkommen geben, nur für die Übermenschen. […] Und die neue Gesellschaftsform, die den Umgang der Menschen miteinander regelt, wird von diesen herausragenden Menschen ersonnen werden.«

Das Neue Zeitalter des Katholizismus
Die Prophezeiungen mit katholischem Bezugsrahmen kündigen ein Zeitalter an, in der die gesamte Welt den katholischen Glauben angenommen haben wird – angeblich wird es nach einem globalen Krieg zu einer Art Massenkonversion kommen. An anderer Stelle ist davon die Rede, dass der Katholizismus zu seinen Wurzeln zurückkehren, aber dennoch gewissermaßen neu erstehen wird.
Der Priester Laurence Ricci verkündete im 17. Jahrhundert: »Der Protestantismus wird untergehen, und auch das islamische Reich wird seinen Niedergang erleben. […] Eine Handvoll barmherziger, vernunftbegabter Menschen wie auch der Papst werden ihm [einem zukünftigen politischen Anführer] dabei helfen, neue Gesetze zu erlassen und den Geist des Chaos auszutreiben. Nur eine einzige Institution und ein einziger Hirte werden noch über die Menschen wachen.«
Helena Wallraff (1755–1801) aus Brüggen bei Köln war eine einfache, religiöse Frau, die mit ihrem Mann vier Kinder hatte. Gegen Ende ihres Lebens entwickelte sie Stigmata. Von ihr sind die folgenden Worte überliefert: »Gott wird in dieser Zeit große Wunder wirken. Die Kasernen der Soldaten werden in Klöster umgewandelt werden, und jedem wird es freistehen, einem solchen Kloster beizutreten. Kinder werden von Priestern unterrichtet werden. Für die Priesterschaft wird erneut ein Goldenes Zeitalter anbrechen. Alle Gesellschaftsschichten werden gottesfürchtig sein, und auf der Erde werden Gerechtigkeit und Frieden herrschen.«

Neue Lehren für das Judentum
In dem Werk I Giorni del Messia (Herausgeber: DLI, Italien) von Menachem M. Brod, das 1992 ursprünglich in Anlehnung an die Originaltexte unter dem hebräischen Titel Yemòt Hamashìach erschien, heißt es, dass das Judentum eine neue Thora bzw. neue Lehren erhalten werde:
– »Ich werde eine Thora bringen.« (Yesh’ayà 51,4)
– »Ich werde eine neue Thora bringen.« (Vayikrà Rabbà 13,3)
– »Eines zukünftigen Tages wird der Heilige Benedikt eine neue Thora bringen, die ihm der Messias offenbaren wird.« (Yalkùt Shim’òni, Yesh’ayà 429)
Weiter heißt es: »Das Tanna Debe Eliyyahu lehrt: Die Welt wird insgesamt 6.000 Jahre lang bestehen. Während der ersten 2.000 Jahre [von Adam bis Abraham] war sie Ödnis; in den darauf folgenden 2.000 Jahren war das Zeitalter der Thora [von Adam bis 172 Jahre nach der Zerstörung des zweiten Tempels im August des Jahres 70 n. Chr.]; und danach brachen die 2.000 Jahre der Messianischen Ära an.« (Die Messianische Ära meint die Phase des Christentums, die 2.000 Jahre währen soll.) Der Textauszug entstammt dem Blatt 97a des Traktates Sanhedrin im babylonischen Talmud. Diese Prophezeiung sagt die Dauer der christlichen Kirche voraus. Zudem besagt sie, dass um das Jahr 2030 herum, wenn das Messianische Zeitalter (das Zeitalter Jesu Christi) ausläuft, etwas enden oder sich stark wandeln wird, das mit Religion in Zusammenhang steht.

Das Neue Zeitalter im Alten Ägypten
Eine der am besten erhaltenen Ausgaben des Ägyptischen Totenbuchs findet sich im Papyrus von Ani, das 1240 v.Chr. verfasst wurde. In Kapitel LXIV dieses Werkes gibt es eine Endzeit-Prophezeiung, die beschreibt, wie die Seele nach dem Tod aus dem Körper austritt und dem Licht entgegenstrebt. Der Inhalt dieses Kapitels wurde bereits um 2700 v.Chr. auf einer Bronzetafel zu Füßen einer Statue des Gottes Thoth entdeckt und stellt eine der ältesten noch existierenden Prophezeiungen überhaupt dar. Darin heißt es: »Wenn das Gemetzel beendet ist, wird das Blut der Unreinen erkalten und die Erde wird erneut in Überfluss schwelgen und Blumen und neue Früchte hervorbringen. […] In dieser Zeit der Wiedergeburt wird eine wunderbare Harmonie herrschen.«

Das Neue Zeitalter bei den Azteken
Die Prophezeiung in der Sammlung des aztekischen Adligen Tlacael, der im Tenochtitlan des 15. Jahrhunderts lebte, besagt: »Letzten Endes […] werden erneut Liebe und Harmonie vorherrschen.«

Die Prosatexte der Edda
Die Edda ist eine Sammlung alter skandinavischer Texte, die aus dem 5. Jahrhundert stammt, aber erst zwischen dem 10. und 12. Jahrhundert bekannt wurde. In ihr heißt es: »Dann, wenn schon alles verloren scheint, wird ein neuer Morgen dämmern. Die Sonne wird wieder scheinen. […] Diese neuen Menschen zeichnen sich durch Reinheit aus. Die Nahrung, die sie am zweiten Morgen miteinander teilen werden, ist wie Honigtau, und ihre Kinder werden sich über die ganze Erde verbreiten. […] Auf den Feldern werden sie auf die wundersamen Goldtafeln stoßen, die einst die Alten besaßen.«

Das Neue Zeitalter in ostasiatischen Prophezeiungen
Eine Prophezeiung findet sich in dem Buch Beasts, Men and Gods von Ferdinand A. Ossendowski (1871–1945), das dieser nach einer Asienreise verfasste und das zu Beginn des 20. Jahrhunderts veröffentlicht wurde. In der Prophezeiung ist zu lesen: »Immer mehr Menschen werden ihre Seele vergessen und sich nur noch mit ihrem Körper befassen. Die ganze Erde wird von Sünde und Korruption beherrscht werden. […] Dann werde ich ein derzeit noch unbekanntes Volk schicken, das der Verrücktheit und Abhängigkeit der Menschen entschlossen ein Ende setzen und die Überlebenden, die ihrer Seele treu geblieben sind, im Kampf gegen das Böse führen wird. Durch die Zerstörung der nationalen Grenzen zwischen den Völkern gereinigt, wird die Erde neues Leben hervorbringen. […] Dann wird das Volk von Agartha seine Höhlen verlassen und an die Oberfläche kommen.«
Im Kalki-Purana, einer 5.000 Jahre alten Hinduschrift, heißt es, der Held Kalki werde kommen, um gegen falsche Religionen und Glaubensrichtungen vorzugehen und erneut ein Zeitalter der Weisen einzuleiten. Kalki ist Vishnus letzte Inkarnation und erscheint auf einem weißen Pferd, das Schwert gezückt. Die wenigen Menschen, die von dem weißen Reiter auserwählt werden, werden ein Goldenes Zeitalter erstehen lassen, das tausend göttliche Jahre lang währen wird. Durch Kalki, so heißt es, wird die Menschheit das Licht jenseits allen Wissens schauen. Kalki, der Priester im Kriegergewand, taucht in gleich mehreren Hinduschriften unter dem Namen Smriti auf, insbesondere in der Bhavishya-Purana. Auch dort merzt er an der Schwelle zum neuen Goldenen Zeitalter alles Böse aus.

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PAO Deutschland!

PAO Deutschland!   Das Team von PAO freut sich, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Es erwartet Sie im deutschsprachigen Raum ein einmaliges Aufklärungs-angebot, gleichermaßen interessant sowohl für eingeweihte als auch für neu hinzugekommene Leserinnen und Leser.

Eine Bitte gleich vorweg an die letztgenannte Lesergruppe: lassen Sie sich Zeit beim Stöbern! Die hier gezeigte Alternative zu den “offiziellen” Statements von Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Religion, Philosophie und Ethik fordert dem Leser einiges Umdenken und die Bereitschaft ab, aus seinen zwar gewohnten, aber spürbar zu hinterfragenden Mustern herauszutreten. Der Leser dieser Botschaften wird sich nicht nur mit eventuell unvertrautem Wissen, sondern auch mit der Art der Übermittlung anfreunden müssen. – Hierbei ist aber auch zu berücksichtigen, dass der Verlauf von Entwicklungen sich durch die beteiligten Kräfte, Energien und Komponenten verändern kann, und dass eine zum Zeitpunkt der Einschätzung gemachte Voraussage nicht “unveränderliche” Gültigkeit haben muss! – Wie es in einer Botschaft heißt: “Anders als beim Papst, den die Katholische Kirche für ‘unfehlbar’ hält: wir sind nicht unfehlbar!Und in einer auf dieser Website zu lesenden Botschaft heißt es: In jeder Prophezeiung steckt auch immer ein gewisser Grad an Ungewissheit, und ihr seid am besten beraten, wenn ihr euren Scharfblick walten lasst.

Im Laufe der Jahre hat sich eine Vielzahl von Aktualisierungen (siehe “Updates Nidle” und “Aktuelles”) angehäuft, die über den Fortgang der Entwicklungen auf und außerhalb unserer Erde informieren. Für neu hinzukommende Leser haben wir deshalb seit neuestem diese Vielfalt an Informationen in zusammenfassenden Übersichts-Rubriken gebündelt und nach Themenbereichen und Stichworten geordnet.

Auslöser für das Entstehen dieses berichtes war das Buch “Der Photonenring – Nachrichten vom Sirius – die Katastrophe findet nicht statt” – von Sheldan Nidle. (siehe “Bücher/Videos” und “Biographie”) (Englischer Originaltitel: “You are becoming a galactic human” = “Ihr werdet zu galaktischen Menschen”). Einsteiger, die sich noch gründlicher mit der Materie auseinandersetzen möchten, können als weitere Informations-grundlage dieses im Christa Falk-Verlag (http://www.chfalk-verlag.de) deutschsprachig erschienene Buch
“Der Photonenring” (ISBN 3-89568-021-4, 19,50 €)
sowie den dazugehörigen Update-Band
“Update zum Photonenring” (ISBN 3-89568-032-X, 9,70 €) lesen!

Ich habe mich bemüht, der Nachfrage der Leser mit möglichst umgehender Übersetzung der wöchentlichen Updates zu entsprechen. Diese Updates von Sheldan Nidle, die er im Auftrag der Sirianischen Sektion der Galaktischen Föderation weitergibt, sind Botschaften, die vielen Menschen nun auch im deutschsprachigen Raum einen enormen Zuwachs an Wissen gebracht haben, vor allem in einer ganz entscheidenden Frage:

Wir sind nicht allein! Das Weltall lebt!
Es strotzt und wimmelt von Leben!

Diese Tatsache war Eingeweihten schon seit langem bekannt. Und zu diesen Eingeweihten zählen auch Regierungen, Militärs und von ihnen bezahlte Wissenschaftler. Nach außen hin wird jedoch verschleiert, verdreht, abgestritten, lächerlich gemacht, um einen gewissen Schein zu wahren. Vor allem Präsidenten der USA standen des öfteren vor der Alternative, der Weltöffentlichkeit die Wahrheit über die Existenz des Lebens auch außerhalb unseres Planeten zu sagen, oder aber zu schweigen, um Macht und Einfluss der hier Herrschenden aufrechtzuerhalten.

Die hier von Bewohnern des Sirius übermittelten Nachrichten gründen sich auf ein profundes Wissen, das innerhalb der hoch entwickelten Mitgliedskulturen der Galaktischen Föderation zum Gemeingut gehört. Seit rund zehn Jahren sind nun verstärkt Millionen Raumschiffe der Galaktischen Föderation in unserem Sonnensystem stationiert; zu ihrem eigenen Schutz vor irdischen Angriffen nutzen sie eine Tarnung durch erhöhte atomare und molekulare Frequenz, die sie für unser Auge nötigenfalls “unsichtbar” macht.

Unsere galaktischen Geschwister sind hier zu dem einzigen Zweck, uns Menschen und Mutter Erde zu helfen, jenen gewaltigen Transformations-prozess erfolgreich zu bestehen, der seit dem Jahre 1987 andauert und im Jahre 2012 seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Alle bisherigen und künftigen Updates dienen dem Zweck, uns Menschen mit unserer wahren Geschichte und Zukunft bekannt zu machen. Denn schon das irdische Evolutionsbild entspricht nicht den wahren Tatsachen: der Planet Erde wurde besiedelt. “Unsere Wiege stand im Kosmos”, lautete denn auch ein Buchtitel. Vor uns liegt ein Bewusstseinsbildungsprozess, den wir verstehen lernen müssen, um zu aktiven Mitgestaltern einer künftig friedlichen, vollbewussten planetaren und galaktischen Gesellschaft zu werden.

Ich wünsche viel Gewinn beim Lesen der präsentierten Informationen und Aktualisierungen!

Martin Gadow
(Übersetzer)


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Nachrichten 25.11.2010

Nigel Farage Sondersendung


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Wer ist wirklich demokratischer Linker?

Wenn man hier im Netz  user liest, kann man es manchmal nicht fassen, was da für Meinungen vertreten werden und wie diese sich vom Mitbegründer der Linken unterscheiden.

Habe manchesmal den Verdacht, es ist die KPD am start und nicht die demokratische Linke. 

Aber schaut selbst, was Oskar sagte vor ein paar Tagen.


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Helfen Sie?

Albert Henry Guyard ist seit Jahren krank.

Nach 3 Herzinfarkten und 2 Schlaganfällen,
ist er nicht mehr in der Lage alle Tätigkeiten
auszuüben und das Leben für sich und die Seinen
aufrecht zu erhalten. Er ist eine Kämpfernatur,
nur bei diesem sozialen System kann er alle
Notwendigen Kosten, die seine Krankheit
mit sich bringt, nicht mehr bestreiten.

Wer also Interesse an einem seiner Bilder hat,
würde damit auch einem Menschen, dessen
Leben und Wirken immer der Allgemeinheit
und den Menschen galt, sehr helfen.

Mein Mobil 01751222039
Festnetz 06754 1045


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Stabilität, Bodenhaftigkeit, vier Säulen des Lebens

Bodenhaftung oder Säulenhalle des Lebens

 

Stimmt diese Balance nicht, gehen Stabilität und Bodenhaftung verloren

Die vier Säulen sind:

§                     Gesundheit

§                     Beruf

§                     Beziehungen

§                     Ich Selbst

Man nennt es auch die vier Säulen des Lebens oder die Säulenhalle, um es bildhaft verständlich zu machen. Wird eine der Säulen geschwächt oder bricht ein, kann das ganze Dach (Leben) einstürzen, wenn da nicht durch die andere Säulen stabilisiert wird.

Das Zuhause

Die erste Säule, auf der das Leben ruht, ist innerhalb dieser Geschichte das Zuhause, in dem ein Mensch lebt. Das Wort Zuhause kann für Menschen sehr unterschiedliche Bedeutungen haben. Für den einen mag ein Zuhause ein sehr kleines Zimmer sein, für den anderen ist ein großes Haus. Auch die Heimat  ist das Zuhause. Wichtig ist dabei aber weniger die konkrete Realität dieses Zuhauses, sondern die Gefühle, die der Mensch mit diesem Platze zum Wohnen und Leben verbindet.

Für einen jungen Menschen mag das erste eigene Zimmer ein großartiger Schritt ins Leben sein, selbst wenn er sich nur mit 10 m² zufrieden geben muss. Er ist darin ganz glücklich und gestaltet es erstmals nach eigenen Vorstellungen.

Für einen anderen Menschen, der vielleicht in einer großen Villa wohnt komplett mit Swimmingpool und allem Luxus, ist dieser Platz trotzdem ein trauriger Platz, wenn er niemanden hat, mit dem er dort sein Leben teilen kann.

Was es ausmacht, dass ein Haus oder ein Zimmer ein Zuhause wird, hängt ganz davon ab, welche Gefühle ein Mensch für diesen Platz hat. Damit hängt natürlich auch zusammen, in welchem Maße er sich dafür einsetzt, dass diese Behausung wohnlich ist und seinen Bedürfnissen entspricht. Es ist also in der Regel weniger eine Frage der konkreten realen Gegebenheiten, als vielmehr eine Frage, wie sich ein Mensch auf sein Zuhause bezieht, wie viel Liebe, Energie und Aufwand er investiert um dies wohnlich zu machen.

Das soziale Netz: die Freunde

Die zweite Säule im Leben sind die Menschen, mit denen man sich verbunden fühlt. Damit sind konkret vor allem die Freunde gemeint, die man sich im Laufe seines Lebens sucht, beziehungsweise die Begegnungen und Beziehungen, die sich über Jahre hinweg bewähren.

Wichtig ist dabei, dass diese Beziehungen freiwillig, gleich und wechselseitig sind. Freiwillig bedeutet bei solchen Beziehungen Bindungen die beide Menschen ohne äußeren Druck miteinander eingehen und in denen sie sich grundsätzlich frei fühlen, diese eventuell auch zu beenden, falls es notwendig wäre.

Dies unterscheidet Freundschaften stark von familiären Banden, auch wenn familiärer Bindungen natürlich auch ein wichtiger Faktor von sozialer Unterstützung und Geborgenheit sind. Im Unterschied zu Freundschaften sind aber familiäre Bande nicht freiwillig gesucht und auch nicht grundsätzlich unterstützend oder positiv.

Dem einen mag das Geflecht familiärer Bindungen einen großes Plus im Leben bedeuten, für den anderen mag es der Quelle allen Übels sein. In jedem Fall ist es aber das Netzwerk aus freiwillig gesuchten Beziehungen, die entweder das Gefühl von Freiheit und Geborgenheit verstärken oder gar erst überhaupt ermöglichen.

Gleichheit bedeutet, dass die beiden Menschen, die eine freundschaftliche Bindungen miteinander eingehen, das diese die Begegnung auf gleicher Augenhöhe suchen. Das bedeutet, dass es nicht so sein darf, dass der eine dem anderen in wesentlichen Aspekten der Beziehungen stark überlegen wäre. Freundschaft bedeutet an diesem Fall auch immer ein ausgewogenes Geben und Nehmen. Dieses ausgewogene Geben und Nehmen ist aber eben nur möglich, wenn beide Beteiligten gleich stark sind. Gleich stark beinhaltet eine Vielfalt von verschiedenen Aspekten von Stärke: finanzielle Stärke, soziale Stärke, persönlicher Stärke.

Am besten funktionieren Beziehungen, wenn sich die Beteiligten in diesen Aspekten möglichst ähnlich sind. Ist es beispielsweise so, dass in einer Freundschaft einer der Beteiligten stets in einer leidenden und bedürftigen Rolle ist, so mag dies eine durchaus eine feste Bindung bedeuten, aber sie ist nicht mehr nährend. Es mag dem Gebenden schmeicheln, so wichtig zu sein und es mag dem Empfangenen eine Beruhigung sein, so gut versorgt zu sein, aber es ist ungleich und daher nicht frei.

Letzten Endes tendieren ungleiche und unfreie Bindungen dazu, über kurz oder lang zu zerbrechen. Deshalb ist es so wichtig, dass Freundschaften wechselseitig sind. Es bedeutet, freiwillig den anderen zum Freund zu wählen und sich gleichermaßen gewählt zu erleben.

Arbeit und Kreativität

Für die meisten Menschen bedeutet arbeiten ganz einfach nur eine Möglichkeit, ihren Lebensunterhalt zu sichern. Das ist sicherlich richtig und insoweit ganz geradlinig. Die Frage aber, ob man sich mit seiner Arbeit wohl fühlt und sie ein positiver Bestandteil des eigenen Lebensentwurfes ist, hängt im wesentlichen von der Frage ab, inwieweit man durch seine Arbeit, beziehungsweise seine tägliche Tätigkeit (bezahlt oder nicht) die kreativen Fähigkeiten, die im betreffenden Menschen innewohnen, zum Ausdruck bringen kann.

In unserem Zusammenhang geht es also vor allen Dingen um die Fähigkeit, etwas Neues zu gestalten. Dabei liegt die Betonung sowohl auf dem “Neu” wie auf dem “Gestalten”. Es geht darum, etwas zu erschaffen, was vorher nicht da war, oder aber es bedeutet, dem Gegenstand, mit in dem man sich beschäftigt, eine neue Formen zu geben. Bei manchen Tätigkeiten mag es dabei auch weniger um das Gestalten von Gegenständen gehen als vielmehr um das Gestalten von Arbeitsabläufen oder das Gestalten von menschlichen Zusammensein, beispielsweise bei Führungsaufgaben. Auch ist es nicht wichtig, ob die Arbeit gut bezahlt wird oder eben vielleicht gar nicht, wie sooft bei vielen hausfraulichen Tätigkeiten.

Natürlich bedeutet das Aufziehen von Kindern eine ausgesprochen kreative Tätigkeit, die dem Menschen Sinn und Erfüllung gibt. Manche Menschen kompensieren eine langweilige oder weniger erfüllende Arbeit durch intensive Freizeitgestaltungen oder Hobbys. Arbeitsforschern ist schon lange bekannt, dass immer da, wo Menschen ihre Arbeitszusammenhänge frei und eigenverantwortlich gestalten können, die Arbeitszufriedenheit steigt und die Fehlzeiten sinken.

Die Gesundheit

 

Sie ist die Säule, die mir am wichtigsten erscheint, da sie alle anderen Säulen beeinflusst oder zu Einsturz bringen kann. Aber sie lässt sich auch durch die anderen Säulen wie keine andere stärken.

Wenn jemand in einer guten Partnerschaft lebt, ehrlich Freunde hat und beruflich seine Fähigkeiten ausleben kann, dann kommt er auch gern zur Entspannung nach Hause und das alles ist sehr gesund. Nimmt man ihm das Zuhause, was derzeit vielen Hartz-Leuten geschieht, nimmt man ihm die Arbeit erweisen sich Freunde und Familie als unzuverlässig und nicht vertrauenswürdig, wird der Mensch über lang oder kurz krank.

Das beweisen sogar Studien des Robert Koch Institutes.

Wer also wissen möchte, wo der Weg zu einem harmonischen und gesunden Leben zu finden ist, wie er wieder Bodenhaftung bekommt, seine Säulenhalle stabilisiert, der nehme das eigene Leben unter die Lupe und nicht das der anderen.

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